Offenes-Presseportal.deTrackYourTruck: Steuern sparen leicht gemacht - Elektronisches Fahrtenbuch mit GPS-Satellitenortung führen Anerkannten Nachweis über Privat- und Dienstfahrten mit wenigen Klicks am Computer erstellen - Pauschale Ein-Prozent-Regelung wird umgangen Gelsenkirchen. - Wer als selbständiger Unternehmer einen Firmenwagen besitzt, wird dafür Monat für Monat vom Fiskus zu Kasse gebeten. Da die Möglichkeit besteht, das Fahrzeug auch für private Fahrten zu nutzten, muss es bei der Steuererklärung als geldwerter Vorteil angegeben werden - unabhängig davon, ob es tatsächlich privat genutzt wird. In der Regel wird dabei die so genannte Ein-Prozent-Regelung angewendet, bei der ein Prozent des Listenneupreises pauschal abgegolten wird. Weitaus günstiger fährt man hingegen meist mit einem Fahrtenbuch: Bei dieser Form des Nachweises müssen nur die tatsächlichen Privatfahrten steuerlich geltend gemacht werden. Der Nachteil: Ein Fahrtenbuch zu führen, stellt einen immensen Zeit- und Arbeitsaufwand dar: Nicht nur die gefahrene Strecke muss angegeben werden, sondern auch das Ziel, der kontaktierte Kunde oder Geschäftspartner, Start- und Ankunftszeiten sowie der genaue Grund der Fahrt. Und das lückenlos für jeden zurückgelegten Kilometer, separat für Privat- und Dienstfahrten. Rüstet man seinen Firmenwagen hingegen mit einem GPS-Peilsender aus, lassen sich ohne großen Aufwand Steuern und Zeit einsparen. Denn mit Hilfe der Satellitenortung, wie beispielsweise dem von der Firma ibs Sicherheitstechnik entwickelten Service TrackYourTruck, schreibt sich ein Fahrtenbuch nach kurzer Zeit fast von alleine.Lernfähiges System ergänzt bekannte Informationen selbständig Die dazu benötige, etwa handtellergroße Ortungsbox kann in nur dreißig Minuten in jeden Wagen eingebaut werden. Angeschlossen an die interne Stromversorgung ermittelt das System ab Fahrzeugstart permanent die genauen Positionsdaten, Start- und Zielorte sowie Abfahrts- und Ankunftszeiten. Sämtliche Streckendaten werden über ein GPS-Mobilfunkmodul in Echtzeit an den Ortungsdienstleister gesendet. Über einen gesicherten Online-Account können alle Informationen dann rund um die Uhr eingesehen, bearbeitet und ausgewertet werden - natürlich auch mobil über das Smartphone. Und das ohne zusätzliche Software. Selbst die vom Finanzamt geforderten Angaben zu Kunde, Geschäftspartner und Grund der Fahrt müssen für jede Strecke nur einmalig angegeben werden. Wenn dann ein bereits bekanntes Ziel angefahren wird, ergänzt das System selbständig alle nötigen Daten. So wird das Fahrtenbuch praktisch zum "Selbstläufer". Und mit wenigen Klicks am PC lassen sich alle Daten als pdf-Dokument exportieren und archivieren. Ausgedruckt und unterschrieben wird dieser Nachweis problemlos vom Finanzamt anerkannt. So lassen sich bis zu mehreren tausend Euro pro Jahr an unnötiger Steuerlast einsparen.
Weitere Informationen im Internet unter www.trackyourtruck.de. Freie Bahn für Dithmarschen Weitere Informationen und Downloads über die Kampagne (Meldorf, 28.9.2011) Eine private Initiative ruft zu einer Unterschriften-Kampagne unter dem Titel ?Freie Bahn für Dithmarschen? auf. Ziel ist eine bessere Bahnanbindung der Kerngebiete Dithmarschens zwischen Nord-Ostsee-Kanal und Meldorfer Bucht. In den letzten zehn Jahren habe es hier keine zuverlässige Bahnanbindung mehr gegeben, sagt Initiator Christian Sternberg: ?Seit einem Jahr ist die Betreiberin überhaupt nicht mehr in der Lage die Verbindung aufrecht zu erhalten. Sie war schon vorher ständig unterbrochen. Die Landesweite Verkehrsgesellschaft war unfähig, Abhilfe zu schaffen? Deshalb fordert er, das die Marschbahn von Hamburg nach Sylt auch in Wilster, Burg, St. Michel und Meldorf hält.
Zur Zeit erarbeitet die Landesweite Verkehrsgesellschaft LVS die Ausschreibung für die Marschbahn. Was jetzt geplant wird, soll ab 2015 Wirklichkeit werden. Die LVS plane, dass der häufig defekte Schienenbus zwischen Itzehoe und Heide nur noch Anschluss an die Regionalbahn nach Hamburg bekommen solle. Zur Unzuverlässigkeit der Umsteige-verbindung komme nun auch noch eine längere Fahrzeit hinzu. Die Dithmarscher Interessen müssten hinter den Interessen der übrigen Westküste zurücktreten, habe die LVS argumentiert, denn es komme darauf an, die Hamburger schnell nach Westerland zu bringen. Die Kampagne ist im Internet als offene Petition abgelegt und unter der Adresse http://openpetition.de/petition/online/freie-bahn-fuer-dithmarschen einzusehen. Dort können auch Gegenargumente geäußert werden. Handynutzer können schnell auf die Webseite gelanden, wenn sie den links oben stehenden QR-Code einscannen.
Weitere Informationen und Downloads unter http://freistern.de Elektromobilität mit intelligenter Förderung zum Durchbruch verhelfen Ohne finanzielle Anreize zum Erwerb von Elektrofahrzeugen wird Deutschland sein Ziel, bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge im Bestand zu haben und Leitanbieter von Elektromobilität zu werden, nach Ansicht vieler Experten verfehlen. Um Deutschland langfristig auch als Leitmarkt zu positionieren, empfiehlt Kreutzer Consulting der Bundesregierung eine degressive Förderung der Anschaffung von Elektrofahrzeugen, die kostenneutral über eine Umlage auf den Benzinpreis finanziert wird. Die Mehrkosten für den Einzelnen bleiben dabei mehr als überschaubar. Optimal wäre dabei ein sofortiger Start mit einer Fördersumme von 10.000 Euro pro Fahrzeug. Die hohen Anschaffungskosten von Elektrofahrzeugen verbunden mit den teilweise spürbaren Nachteilen im Hinblick auf Reichweite und Ladezeiten lassen sich nur in wenigen Fällen über die geringeren Betriebskosten komplett ausgleichen. Ein Anreiz zum Kauf eines Elektrofahrzeugs entsteht aber erst, wenn sich über einen annehmbaren Zeitraum echte Vorteile für den Nutzer ergeben. Eine Kaufprämie, die für das fast abgelaufene Jahr 2011 10.000 Euro beträgt und anschließend jährlich um 1.000 Euro fällt, kann deutliche Anreize schaffen und berücksichtigt gleichzeitig die zu erwartenden Produktionskostensenkungen in den nächsten Jahren. Führt man die jährliche Degression fort, ergibt sich im Jahr 2020 noch eine Förderung von 1.000 Euro, im Jahr 2021 läuft die Förderung aus. Legt man die jährliche Fördersumme auf die Mineralölsteuer analog zum Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) um, ergeben sich bei der Förderung von einer Million Fahrzeugen maximale Kosten von 1,3 Cent/Liter. Fördert man 2 Mio. Fahrzeuge steigt die Umlage im Jahr 2017 auf den Maximalwert von 1,75 Cent/Liter.Für den durchschnittlichen Autofahrer bedeutet dies im Maximum Mehrkosten von 15 bis 20 Euro pro Jahr. Gleichzeitig steigt dadurch der Anreiz, auf die Nutzung von Benzin als Kraftstoff zu verzichten und wo immer möglich, Elektrofahrzeuge, den öffentlichen Verkehr oder intelligente Mobilitätskonzepte zu nutzen. Auch wenn die meisten deutschen OEMs heute noch keine Fahrzeuge anbieten, werden mit den Kaufanreizen viele deutsche Mittelständler, die Elektrofahrzeuge verkaufen, unterstützt. Die durch die Förderung steigende Nachfrage wird ohnehin auch im nächsten Jahr durch die mangelnde Verfügbarkeit von Fahrzeugen stark eingeschränkt sein. Ab 2013, wenn die meisten deutschen Automobilhersteller ihre Fahrzeuge auf den Markt bringen, werden diese ausreichend Möglichkeiten haben, ihre Marktposition zu sichern.
"Am Ende haben alle gewonnen" sagt Klaus Kreutzer, Geschäftsführer von Kreutzer Consulting. "Deutschland wird Leitmarkt und Leitanbieter für Elektromobilität und bis 2020 sind wahrscheinlich deutlich mehr als eine Million E-Fahrzeuge in Deutschland unterwegs. Die Autohersteller werden bedingt durch die hohen Anreize schneller mit ihren Produkten auf den Markt kommen und über die höhere Nachfrage auch Skaleneffekte in der Produktion erzielen, die die Produktionskosten senken. Ebenfalls können Innovationen schneller zur Marktreife gebracht werden. Die Gesellschaft profitiert schließlich von weniger Co2-Emissionen, weniger Lärm in den Städten und letztlich auch von geringeren Mobilitätskosten.
Die zugrunde liegenden Berechnungen zur Förderhöhe und zu den Umlagekosten für die einzelnen Jahre können bei Kreutzer Consulting kostenlos angefordert werden. Für die Inhalte dieses Feeds ist alleine der jeweilige Autor/Anbieter verantwortlich. Die Inhalte stellen nicht die Meinung von RSS2Email dar. Dies ist eine automatisch generierte E-Mail. Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail. Wenn Sie keine Emails mehr von uns erhalten wollen, gehen Sie bitte auf den Menüpunkt "Meine Daten". |
Mittwoch, 28. September 2011
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